Muss Weihnachtsgeld gezahlt werden?

Weihnachtsgeld ist eine zusätzliche Zahlung des Arbeitgebers zum normalen Entgelt. Es ist eine freiwillige Leistung, gesetzliche Ansprüche gibt es darauf nicht. Ausnahme: bei Beamten. Allerdings darf ein Arbeitgeber nicht innerhalb des Betriebes willkürlich dem einen Arbeitnehmer Weihnachtsgeld zahlen und dem anderen nicht.

Eindeutige Regelungen müssen hier her und können wie folgt vereinbart werden:

Weihnachtsgeld Regelungen

  • Arbeitsvertrag
  • Tarifvertrag
  • Betriebsvereinbarung
  • wiederholte freiwillige Leistung

Sofern im Vertrag das Weihnachtsgeld ausgeschlossen ist oder gar nicht erwähnt wird, besteht auch kein Anspruch. Beamte haben hier laut Gesetz allerdings noch Anspruch darauf. Sie bekommen Weihnachtsgeld in der Regel als 13. Monatsgehalt in der Höhe eines Nettomonatseinkommens. Dieses Einkommen ist ebenso zu versteuern, wie alle anderen Gehälter auch.

Ansonsten ist die Höhe des Weihnachtsgeldes recht unterschiedlich und branchenabhängig. Betrachtet man sich die einzelnen Branchen, ist die Sonderzahlung wie folgt verteilt:

Weihnachtsgeld in verschiedenen Branchen

  • Im Fahrzeugbau erhalten rund 87 % der Beschäftigten Weihnachtsgeld
  • Bei Banken und Versicherungen sind es 85 %
  • Im Großhandel freuen sich 75 % über die Sonderzahlung
  • 65 % sind es im Einzelhandel
  • Im Baugewerbe liegt die Zahl bei 59 %

Hierbei ist festzustellen, dass Beschäftigte mit Tarifvertrag eher Weihnachtsgeld erhalten, nämlich 83 %, als Beschäftigte ohne Tarifvertrag. Hier sind es nur 56 %.

Wie hoch das Weihnachtsgeld in den jeweiligen Branchen ist, kann pauschal nicht gesagt werden. Statistisch erfasst wird allerdings die Höhe des Weihnachtsgeldes.

Höhe des Weihnachtsgeldes

  • 26 % der Arbeitnehmer bis zu 499 €
  • 25 % erhalten zwischen 500 und 999 €
  • 19 % sind es bei Beträgen zwischen 1.000 und 1.499 €
  • 13 % erhalten 1.500 bis 1.999 €

Ab 2.000 wird die Prozentzahl dann einstellig

Gibt es Sonderregelung bei Kurzarbeit?

Immer wieder hört man – in den letzten Jahren vor allem in den Sommermonaten – das Wort „Kurzarbeit“ durch die Republik geistern. Kurzarbeit ist eine Verringerung oder der komplette Ausfall der Arbeitszeit.
Dies kann ein Arbeitgeber allerdings nur dann anordnen, wenn dies im Arbeits- oder Tarifvertrag festgehalten wurde und wenn der Betriebsrat (sofern vorhanden) dem zustimmt. Die Bundesagentur für Arbeit muss darüber informiert werden.

Kurzarbeit kann in folgenden Fällen angeordnet werden:

  • Wenn ein erheblicher Arbeitsausfall aus wirtschaftlichen Gründen eintritt.
  • Wenn der Arbeitsausfall unvermeidbar und vorübergehend ist.
  • Wenn mindestens ein Drittel der Arbeitnehmer mehr als zehn Prozent des Bruttoentgelts verlieren.

Zudem gibt es bei der Kurzarbeit einige Regelungen, die beachtet werden müssen:

Regelungen zur Kurzarbeit

  • Kurzarbeit ist in der Regel auf sechs Monate begrenzt.
  • In Ausnahmefällen (bspw. Finanzkrise) kann die Kurzarbeit auf bis zu 24 Monate erweitert werden.
  • Der Arbeitnehmer erhält für die Dauer der Kurzarbeit neben dem verminderten Lohn ein Kurzarbeitergeld, das von der Bundesagentur für Arbeit gezahlt wird. Dieses beträgt 60 % der Nettoentgeltdifferenz. Hier wird also die Differenz zwischen normalem und verringertem Bruttoentgelt hergenommen.
  • Wird während der Kurzarbeit eine zusätzliche Arbeit aufgenommen, wird dieser Verdienst dem verringerten Bruttoentgelt angerechnet, die Differenz reduziert sich also entsprechend.
  • Werden Einmalzahlungen gewährt (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld), so bleiben diese unberücksichtigt.
  • Die Beiträge zur Sozialversicherung (Krankenkasse, Rentenversicherung, Pflegeversicherung) werden mit dem verminderten Gehalt von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen, das fehlende Entgelt bis zum eigentlichen Bruttoeinkommen, muss vom Arbeitgeber komplett getragen werden.

Was ist steuerfreies Einkommen?

Im Prinzip sind erst einmal alle Einnahmen die man als deutscher Staatsbürger hat, steuerpflichtig.
Dazu gehören unter anderem:

Steuerpflichtige Einnahmen

  • Arbeitslohn
  • Einnahmen durch Selbstständigkeit
  • Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft
  • Kapitalerträge
  • Mieten

Um das zu versteuernde Einkommen zu ermitteln, wird das Bruttogehalt abzüglich der Werbungskosten und der Sozialabgaben hergenommen. Da nun aber nicht jeder gleichviel verdient und die Gehälter oft sehr gering sind, wurde ein Steuerfreibetrag eingeführt. Dieser besagt, dass man keine Steuern zahlen muss, wenn man unter diesen Summen bleibt. Sie betragen aktuell jährlich

  • für Ledige 8.004 Euro
  • für Verheiratete 16.008 Euro

Wichtig sind diese Grenzen aber nicht nur für Geringverdiener, die oft nicht über diese Grenzen kommen. Auch für regulär Steuerpflichtige sind die Grenzen von Bedeutung. Der Grund: Bei der Berechnung der Einkommensteuer werden diese Grenzen angerechnet. Das bedeutet, dass sich das zu versteuernde Einkommen verringert.

Den Steuerfreibetrag kann man sich auch auf der Lohnsteuerkarte eintragen lassen. Dies bedeutet, dass das Einkommen gleich um diesen Betrag reduziert wird, man hat als mehr Nettoeinkommen. Allerdings muss man darauf achten, dass man nicht doch weniger Ausgaben hat als vorgesehen, da das Finanzamt dann Nachzahlungen fordern kann.

Was verdient ein Bankkaufmann?

Ein Bankkaufmann arbeitet in der Regel in einer Bank und hat dort mit allerlei Finanzgeschäften zu tun. Darunter fallen Kreditgeschäfte, Zahlungsverkehr, Vermögensanlagen, Kundenorientierung, Rechnungswesen und Personalwesen. Ein Bankkaufmann verkauft, berät und bedient im Kundenbereich ebenso, wie er intern verwaltet und organisiert. Durch Fortbildungen kann man die Karriere in Angriff nehmen und Aufstiege bis zum Zweigstellenleiter erreichen.

 

Vergütung in der Ausbildung als Bankkaufmann

Davor steht die dreijährige Ausbildung (Studenten können im 2. Jahr einsteigen), die folgende durchschnittliche Vergütungen bereithält (je nach Arbeitgeber und Bundesland unterschiedlich):

  • 750 Euro im 1. Lehrjahr
  • 800 Euro im 2. Lehrjahr
  • 860 Euro im 3. Lehrjahr

 

Verdienst als Bankkaufmann

Als fertiger Bankkaufmann kann man mit einem Durchschnittsgehalt von 2.500 Euro rechnen. Auch sind Spitzenverdienste von bis zu 8.700 Euro möglich. Dabei wird nach Bundesländern gestaffelt. Hier die Durchschnittswerte:

  • 2.100 Euro gibt es in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern
  • 2.300 Euro sind es in Sachsen und Niedersachsen
  • 3.000 Euro kann man in Hessen verdienen
  • 3.200 Euro verdient man im Bundesland Berlin

 

Die übrigen Bundesländer liegen mit ihren Gehältern dazwischen.

Was verdient ein Koch?

Koch Ausbildung

Um als Koch arbeiten zu können, muss eine dreijährige Ausbildung absolviert werden.
Hier liegt die Ausbildungsvergütung im Schnitt bei:

  • 650 Euro im 1. Lehrjahr
  • 710 Euro im 2. Lehrjahr
  • 750 Euro im 3. Lehrjahr

 

Diese Vergütung kann von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich sein. Ebenso, wie die Vergütung, wenn man dann ausgelernt hat. Hier kommt es nicht nur auf den Ort an, an dem man arbeitet, sondern auch auf die Berufsart.

Verdienst als Koch

Geht man von einem herkömmlichen Koch aus, der in Restaurants seinen Arbeitsplatz findet, so kann man mit folgenden Durchschnittsgehältern rechnen:

  • 1.250 Euro gibt es in Sachsen – dieses Bundesland zahlt damit am schlechtesten
  • 1.800 Euro kann man dagegen in Baden-Württemberg verdienen

 

Gehalt als Chefkoch

Mit längerer Berufserfahrung kann man auch als Chefkoch tätig werden und verdient damit natürlich entsprechend mehr:

  • 1.700 Euro zahlt dabei das schlechteste Bundesland Bremen
  • 2.600 Euro gibt es in Hamburg

Spitzengehälter von bis zu 5.000 Euro sind aber möglich.

 

Wer sich spezialisieren möchte, hat folgende Möglichkeiten (dahinter finden Sie die Durchschnittsgehälter in den einzelnen Branchen)

Spezialisierung als Koch

  • Großküchenkoch 1.800 Euro
  • Koch im Feinkostbetrieb 1.900 Euro
  • Spezialitätenkoch 1.800 Euro
  • Diätkoch 1.900 Euro
  • Schiffskoch 950 Euro
  • Koch im Zugrestaurant 1.700 Euro

Was verdient eine Erzieherin?

Eine Erzieherin hat unterschiedliche Einsatzbereiche. So kann sie in Kindergärten ebenso eingesetzt werden, wie in Jugendheimen, in Krippen, in sonderpädagogischen Einrichtungen oder auch in einem Kinderdorf. Zudem kann sie als Arbeitserzieherin, Musikerzieherin oder Erzieherin für verhaltensauffällige Kinder arbeiten.

 

Dies sind die ersten Unterscheidungsmerkmale, die man machen muss, um den Verdienst zu ermitteln. Die Gehälter liegen dabei im Schnitt bei ca. 1.900 Euro. Am meisten verdient man mit 2.200 Euro als Arbeitserzieherin und mit rund 2.000 Euro als Erzieherin in einem Kinderdorf und in einem Jugendheim. Das geringste Einkommen gibt es als Musikerzieherin mit 1.700 Euro und als Krippenerzieherin mit knapp 1.900 Euro.

 

Auch hier muss man weitere Unterschiede in den Bundesländern machen.

Erzieherin Einkommen

Einige Beispiele:

  • Eine Krippenerzieherin verdient in Niedersachsen mit 1.300 Euro am wenigsten, in Schleswig-Holstein mit 2.600 Euro am meisten.
  • Spitzenwerte von bis zu 5.000 Euro sind möglich, aber eher selten. Die Obergrenze liegt im Schnitt bei 2.500 bis 3.000 Euro.
  • Eine Erzieherin in einer sonderpädagogischen Einrichtung verdient mit 1.400 Euro in Thüringen und Sachsen am wenigsten. Am meisten gibt es in Brandenburg mit 2.800 Euro.
  • Die durchschnittliche Höchstgrenze liegt bei ca. 3.500 Euro. Dieses Gehalt kann man in Sachsen-Anhalt bekommen.

Wie viel verdient ein Arzt?

Die Frage nach den Verdienstmöglichkeiten bei Ärzten ist extrem unterschiedlich. Da es viele verschiedene Ärzte gibt, kann man pauschal keine Aussage treffen. Wollte man einen Durchschnittslohn nennen, läge dieser zwischen 2.500 Euro und 9.000 Euro.

Arzt Verdienst

Hier muss man tatsächlich die einzelnen Fachrichtungen und Arbeitsstellen separat betrachten. Hier einige Beispiele:

  • Ein Arzt an der Uni verdient im Schnitt rund 4.500 Euro. Das Spitzengehalt kann durchaus bei 10.000 Euro liegen.
  • Ein Tierarzt kann mit einem Durchschnittseinkommen von 2.500 Euro rechnen. Das höchste Gehalt kann rund 6.000 Euro betragen.
  • Assistenzärzte verdienen meist zwischen 3.500 und 5.000 Euro im Monat.
  • Der Verdienst eines Zahnarztes liegt bei durchschnittlich rund 3.600 Euro, kann aber ebenfalls bis zu einem Spitzengehalt von 10.000 Euro reichen.
  • Ein Orthopäde kann bis zu 6.400 Euro verdienen, er liegt im Schnitt bei 4.800 Euro.
  • Frauenärzte liegen im Schnitt bei 7.100 Euro.
  • Kinderärzte haben Spitzenverdienste bis zu 12.500 Euro, im Schnitt liegen sie bei 7.100 Euro.
  • Besonders gut werden natürlich Chefärzte bezahlt, die durchschnittlich mit 9.000 Euro nach Hause gehen und bis zu 20.000 Euro im Monat verdienen können.

Auch hier muss man – wie bei vielen anderen Berufen – auf das jeweilige Bundesland achten. Nur ein Beispiel, um die Unterschiede deutlich zu machen: Ein Zahnarzt verdient im am schlechtesten bezahlten Bundesland Bremen durchschnittlich 2.400 Euro, dagegen rund 7.000 Euro im Saarland.

Was verdient man bei Mc Donalds?

Mc Donalds ist nicht nur ein Restaurant, in das viele Menschen gerne gehen, sondern in dem auch viele Menschen arbeiten. Dabei ist die Restaurantkette ein wenig in Verruf geraten, sie würden nur Hungerlöhne zahlen.

Wie viel man bei Mc Donalds letztendlich verdient, das kann pauschal gar nicht gesagt werden und es liegt auch an einem selbst und natürlich daran, was man für eine Stelle bekommt.

 

Verdienst bei Mc Donalds

Die Bereiche bei Mc Donalds sind unterschiedlich. Wer im Management-Bereich arbeiten möchte und sein eigenes Restaurant führen will, der braucht dazu natürlich eine Ausbildung. Nichtsdestotrotz muss man in den meisten Fällen auch hier ganz unten anfangen, schon allein deshalb, um alle Stationen kennen zu lernen. Ein Anfangsgehalt von 1.600 Euro ist hierbei die Summe, die immer wieder auftaucht.

 

Anders als bei anderen Arbeitgebern wird Mc Donalds aber gerne als Übergangslösung oder für ein Zusatzeinkommen genutzt, dann in den Bereichen Küche, Service und Kasse kann man auch ungelernt arbeiten. Hier bekommt man dann allerdings meist kein Festgehalt, sondern wird nach Stunden bezahlt. Auch dabei kann nicht einheitlich gesagt werden, wie viel man als Stundenlohn erhält, es scheint dabei auf den Standort des Restaurants bzw. auf das Bundesland anzukommen. Ausschlaggebend dabei sind sicherlich auch die sogenannten Franchisenehmer, die Mc Donalds als eigenständige Unternehmer beschäftigt.
Wenn man eine Hausmarke für einen Stundenlohn nennen wollte, würde dieser im Schnitt zwischen 6.70 und 7.50 Euro liegen.

Wie viel verdient ein Lehrer?

Wer Lehrer werden möchte, muss studieren und sich schon vor dem Studium entscheiden, welche Art von Lehrer es denn sein soll.
Zur Auswahl stehen unter anderem:

  • Gymnasiallehrer
  • Hauptschullehrer
  • Realschullehrer
  • Grundschullehrer
  • Berufsschullehrer
  • Sonderschullehrer

Da es sich hierbei um vier verschiedene Schulen handelt, sind auch die Gehälter von Lehrern unterschiedlich. In den meisten Fällen werden Lehrer nach Besoldungsgruppen eingeteilt. Hier ist auch noch einmal zu unterscheiden, ob man verbeamtet oder angestellt ist, ob man Fachlehrer ist und welchen Karrierefortschritt und wie viele Dienstjahre man hat. Besoldungsstufen steigen in regelmäßigen Abständen. Auch kommt es auf das jeweilige Bundesland an, in dem man wohnt.

 

Durchschnittliche Lehrergehälter

An den folgenden Beispielen möchten wir die Durchschnittsgehälter aufzeigen, ohne dabei die Besoldung oder das Dienstalter zu berücksichtigen:

  • In der Grundschule verdienen Lehrer zwischen 2.100 und 3.900 Euro.
  • Als Hauptschullehrer kann man im Schnitt zwischen 3.000 und 3.500 Euro verdienen.
  • Das Gehalt für Realschullehrer liegt zwischen 3.000 und 4.000 Euro.
  • Gymnasiallehrer verdienen zwischen 3.200 und 4.100 Euro im Schnitt.
  • Ein Lehrer an der Sonderschule kann zwischen 1.900 und 3.800 Euro verdienen.
  • Wer an einer Berufsschule unterrichtet, kann mit einem Gehalt von 1.800 bis 3.800 Euro rechnen.

Wie viel verdient ein Architekt?

Wer als Architekt arbeiten möchte, der muss dies über eine Uni oder eine Fachhochschule erlernen. Das Studium schließt man sehr oft mit einem Diplom ab. Außerdem kann man sich noch spezialisieren und beispielsweise Innenarchitekt oder Landschaftsarchitekt werden.

Die Gehälter dieser Berufe (Bachelor of Arts, Diplomarchitekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Master, Architekturmaler, Baumeister etc.) sind sehr unterschiedlich und können monatlich über die 13.000 Euro hinausgehen. Im Schnitt liegen sie bei 2.500 Euro. Hinzu kommt, dass sich viele Architekten selbstständig machen und somit ihr eigener Boss sind.

 

Durchschnittsgehalt als Architekt

Gehen wir mal von einem ganz gewöhnlichen Architekten aus. Wie viel dieser verdient, hängt davon ab, in welchem Bundesland er arbeiten möchte. Im Schnitt erhalten Architekten, die in Baden-Württemberg, Hessen und Bayern arbeiten mit rund 3.100 Euro monatlich das meiste Gehalt. Am wenigsten wird durchschnittlich mit 2.300 Euro in Sachsen und Sachsen-Anhalt gezahlt.

 

Spitzenwerte können dabei mit 10.200 Euro in Baden-Württemberg erreicht werden, am wenigsten wird man mit 3.000 Euro in Sachsen-Anhalt und Brandenburg verdienen – als Maximaleinkommen wohlgemerkt.