Wie viel verdient ein Arzt?

Die Frage nach den Verdienstmöglichkeiten bei Ärzten ist extrem unterschiedlich. Da es viele verschiedene Ärzte gibt, kann man pauschal keine Aussage treffen. Wollte man einen Durchschnittslohn nennen, läge dieser zwischen 2.500 Euro und 9.000 Euro.

Arzt Verdienst

Hier muss man tatsächlich die einzelnen Fachrichtungen und Arbeitsstellen separat betrachten. Hier einige Beispiele:

  • Ein Arzt an der Uni verdient im Schnitt rund 4.500 Euro. Das Spitzengehalt kann durchaus bei 10.000 Euro liegen.
  • Ein Tierarzt kann mit einem Durchschnittseinkommen von 2.500 Euro rechnen. Das höchste Gehalt kann rund 6.000 Euro betragen.
  • Assistenzärzte verdienen meist zwischen 3.500 und 5.000 Euro im Monat.
  • Der Verdienst eines Zahnarztes liegt bei durchschnittlich rund 3.600 Euro, kann aber ebenfalls bis zu einem Spitzengehalt von 10.000 Euro reichen.
  • Ein Orthopäde kann bis zu 6.400 Euro verdienen, er liegt im Schnitt bei 4.800 Euro.
  • Frauenärzte liegen im Schnitt bei 7.100 Euro.
  • Kinderärzte haben Spitzenverdienste bis zu 12.500 Euro, im Schnitt liegen sie bei 7.100 Euro.
  • Besonders gut werden natürlich Chefärzte bezahlt, die durchschnittlich mit 9.000 Euro nach Hause gehen und bis zu 20.000 Euro im Monat verdienen können.

Auch hier muss man – wie bei vielen anderen Berufen – auf das jeweilige Bundesland achten. Nur ein Beispiel, um die Unterschiede deutlich zu machen: Ein Zahnarzt verdient im am schlechtesten bezahlten Bundesland Bremen durchschnittlich 2.400 Euro, dagegen rund 7.000 Euro im Saarland.

Was verdient ein Polizist?

Wer als Polizist arbeiten möchte, ist in der Regel verbeamtet. Zwar stellt die Polizei mittlerweile auch Hilfskräfte ein, diese werden aber nur als Politessen, Wachpolizisten oder Hilfspolizisten beschäftigt. Die Polizisten, die Streifendienst tun, sind ebenso als Beamte tätig, wie die Polizisten auf den Wachen, im Büro, der Verwaltung, dem Vollzug oder auch bei der Kriminalpolizei. Eingegliedert wird man, je nach Ausbildung, Dienstgrad und Beförderung, in den unteren, den mittleren, den gehobenen und den höheren Dienst.

Gezahlt wird dabei nach Besoldungsgruppen, die in die Besoldungsgruppen A und B eingeteilt sind. In der Besoldungsgruppe A sind Beamte aller Dienste aufgeführt:

  • A2 bis A6 ist der einfache Dienst
  • A6 bis A9 ist der mittlere Dienst
  • A9 bis A13 ist der gehobene Dienst
  • A13 bis A16 ist der höhere Dienst

Grundgehälter als Polizist

Die Grundgehälter sind dabei in die Stufen 1 bis 8 eingeteilt. Dazu können noch Zuschläge wie beispielsweise der Familienzuschlag kommen, die den Grundbetrag noch erhöhen. Gezahlt wird:

  • In A2 bis A6: 1.688 Euro bis 2.278 Euro
  • In A6 bis A13: 1.848 Euro bis 4.444 Euro
  • In A13 bis A16: 3.456 Euro bis 6.081 Euro

Die Besoldungsgruppe B ist nur für Spitzenbeamte wie beispielsweise dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums. Hier liegen die Besoldungen (B1 bis B11) zwischen 5.458 Euro und 11.438 Euro.

 

Polizistanwärter Verdienst

Vielleicht noch kurz ein Blick auf die Anwärtergrundbeträge:

  • A2 bis A4: 803 Euro
  • A5 bis A8: 922 Euro
  • A9 bis A11: 975 Euro
  • A12: 1.114 Euro
  • A13: 1.179 Euro

Was verdient man bei Mc Donalds?

Mc Donalds ist nicht nur ein Restaurant, in das viele Menschen gerne gehen, sondern in dem auch viele Menschen arbeiten. Dabei ist die Restaurantkette ein wenig in Verruf geraten, sie würden nur Hungerlöhne zahlen.

Wie viel man bei Mc Donalds letztendlich verdient, das kann pauschal gar nicht gesagt werden und es liegt auch an einem selbst und natürlich daran, was man für eine Stelle bekommt.

 

Verdienst bei Mc Donalds

Die Bereiche bei Mc Donalds sind unterschiedlich. Wer im Management-Bereich arbeiten möchte und sein eigenes Restaurant führen will, der braucht dazu natürlich eine Ausbildung. Nichtsdestotrotz muss man in den meisten Fällen auch hier ganz unten anfangen, schon allein deshalb, um alle Stationen kennen zu lernen. Ein Anfangsgehalt von 1.600 Euro ist hierbei die Summe, die immer wieder auftaucht.

 

Anders als bei anderen Arbeitgebern wird Mc Donalds aber gerne als Übergangslösung oder für ein Zusatzeinkommen genutzt, dann in den Bereichen Küche, Service und Kasse kann man auch ungelernt arbeiten. Hier bekommt man dann allerdings meist kein Festgehalt, sondern wird nach Stunden bezahlt. Auch dabei kann nicht einheitlich gesagt werden, wie viel man als Stundenlohn erhält, es scheint dabei auf den Standort des Restaurants bzw. auf das Bundesland anzukommen. Ausschlaggebend dabei sind sicherlich auch die sogenannten Franchisenehmer, die Mc Donalds als eigenständige Unternehmer beschäftigt.
Wenn man eine Hausmarke für einen Stundenlohn nennen wollte, würde dieser im Schnitt zwischen 6.70 und 7.50 Euro liegen.

Wie viel verdient ein Lehrer?

Wer Lehrer werden möchte, muss studieren und sich schon vor dem Studium entscheiden, welche Art von Lehrer es denn sein soll.
Zur Auswahl stehen unter anderem:

  • Gymnasiallehrer
  • Hauptschullehrer
  • Realschullehrer
  • Grundschullehrer
  • Berufsschullehrer
  • Sonderschullehrer

Da es sich hierbei um vier verschiedene Schulen handelt, sind auch die Gehälter von Lehrern unterschiedlich. In den meisten Fällen werden Lehrer nach Besoldungsgruppen eingeteilt. Hier ist auch noch einmal zu unterscheiden, ob man verbeamtet oder angestellt ist, ob man Fachlehrer ist und welchen Karrierefortschritt und wie viele Dienstjahre man hat. Besoldungsstufen steigen in regelmäßigen Abständen. Auch kommt es auf das jeweilige Bundesland an, in dem man wohnt.

 

Durchschnittliche Lehrergehälter

An den folgenden Beispielen möchten wir die Durchschnittsgehälter aufzeigen, ohne dabei die Besoldung oder das Dienstalter zu berücksichtigen:

  • In der Grundschule verdienen Lehrer zwischen 2.100 und 3.900 Euro.
  • Als Hauptschullehrer kann man im Schnitt zwischen 3.000 und 3.500 Euro verdienen.
  • Das Gehalt für Realschullehrer liegt zwischen 3.000 und 4.000 Euro.
  • Gymnasiallehrer verdienen zwischen 3.200 und 4.100 Euro im Schnitt.
  • Ein Lehrer an der Sonderschule kann zwischen 1.900 und 3.800 Euro verdienen.
  • Wer an einer Berufsschule unterrichtet, kann mit einem Gehalt von 1.800 bis 3.800 Euro rechnen.

Wie viel verdient ein Architekt?

Wer als Architekt arbeiten möchte, der muss dies über eine Uni oder eine Fachhochschule erlernen. Das Studium schließt man sehr oft mit einem Diplom ab. Außerdem kann man sich noch spezialisieren und beispielsweise Innenarchitekt oder Landschaftsarchitekt werden.

Die Gehälter dieser Berufe (Bachelor of Arts, Diplomarchitekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Master, Architekturmaler, Baumeister etc.) sind sehr unterschiedlich und können monatlich über die 13.000 Euro hinausgehen. Im Schnitt liegen sie bei 2.500 Euro. Hinzu kommt, dass sich viele Architekten selbstständig machen und somit ihr eigener Boss sind.

 

Durchschnittsgehalt als Architekt

Gehen wir mal von einem ganz gewöhnlichen Architekten aus. Wie viel dieser verdient, hängt davon ab, in welchem Bundesland er arbeiten möchte. Im Schnitt erhalten Architekten, die in Baden-Württemberg, Hessen und Bayern arbeiten mit rund 3.100 Euro monatlich das meiste Gehalt. Am wenigsten wird durchschnittlich mit 2.300 Euro in Sachsen und Sachsen-Anhalt gezahlt.

 

Spitzenwerte können dabei mit 10.200 Euro in Baden-Württemberg erreicht werden, am wenigsten wird man mit 3.000 Euro in Sachsen-Anhalt und Brandenburg verdienen – als Maximaleinkommen wohlgemerkt.

Wie viel verdient ein Ingenieur?

Das Berufsfeld Ingenieur ist breit gefächert. Wer eine Ausbildung zum Ingenieur machen möchte, der muss sich spezialisieren. So gibt es eine Menge Berufe, die man wählen kann:

  • Bauingenieur
  • Wirtschaftsingenieur
  • Maschinenbauingenieur
  • Vertriebsingenieur
  • Planungs- und Projektingenieur
  • Vermessungsingenieur
  • Elektroingenieur
  • Chemieingenieur
  • Arbeitsplanungsingenieur

und noch viele weitere. Schon allein aus diesem Grund ist es sehr schwer zu sagen, wie viel ein Ingenieur verdient. Hinzu kommt, dass viele Ingenieure selbstständig sind und somit ihr Einkommen auch selbst bestimmen.

Ingenieur Gehalt

Wollen wir einfach ein paar Beispiele herausgreifen, um es etwas anschaulicher zu machen.
Das Durchschnittsgehalt liegt demnach

  • bei einem Bauingenieur bei 3.400 Euro
  • bei einem Wirtschaftsingenieur bei 3.600 Euro
  • bei einem Maschinenbauingenieur bei 4.100 Euro
  • bei einem Vertriebsingenieur bei 4.300 Euro
  • bei einem Planungs- und Projektingenieur bei 3.800 Euro
  • bei einem Vermessungsingenieur bei 3.00 Euro
  • bei einem Elektroingenieur bei 3.800 Euro
  • bei einem Chemieingenieur bei 3.600 Euro
  • bei einem Arbeitsplanungsingenieur bei 3.500 Euro

Dies sind tatsächlich nur Durchschnittswerte, denn die Gehälter können in vielen Bereichen deutlich über die 10.000 Euro pro Monat gelangen. Darunter fallen zum Beispiel der Automatisierungsingenieur, der Dipl.-Wirtschaftsingenieur, der Entwicklungsingenieur und auch der Bauingenieur.

Was verdient eine Krankenschwester?

Wer als Krankenschwester oder Krankenpfleger arbeiten möchte, muss ein Staatsexamen ablegen. Erst danach darf man diese Berufsbezeichnung führen. Bezahlt wird ganz unterschiedlich, je nachdem bei welcher Einrichtung man beschäftigt ist.

So wird in staatlichen und kommunalen Einrichtungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) gezahlt, nach dem sich in der Regel auch die kirchlichen Anbieter richten. Bei privaten Anbieten weichen die Verdienste von TVöD ab, hier werden meist Haustarifverträge abgeschlossen.

Verdienst in der Krankenschwester Ausbildung

Vor der Arbeit als Krankenschwester steht eine dreijährige Ausbildung. Die Vergütung während dieser Zeit ist recht unterschiedlich und von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Im Schnitt liegen die Einkommen während der Ausbildung zwischen

  • 620 und 800 Euro im 1. Ausbildungsjahr
  • 660 und 860 Euro im 2. Ausbildungsjahr
  • 790 und 990 Euro im 3. Ausbildungsjahr

Gehalt als ausgelernte Krankenschwester

Noch unterschiedlicher werden die Verdienste, wenn man fertige Krankenschwester ist, je nachdem, wo man eingesetzt wird, bzw. welche Fachrichtung man gelernt hat (Bsp: Anästesie, Dialyse, Kinderkrankenschwester, Psychiatrie, Onkologie, Hygiene, Endoskopie, Intensivpflege etc.).

Das Durchschnittsgehalt in dieser Berufsgruppe liegt bei ca. 2.000 Euro, wobei man hier auch Monatslöhne von bis zu 4.500 Euro erhalten kann. Der maximale Monatslohn beträgt im Schnitt etwa 3.300 Euro.

Was verdient eine Bürokauffrau?

Wer als Bürokauffrau arbeiten möchte, ist entweder für Industrie und Handel tätig, oder im Bereich Handwerk. Man arbeitet meist am Computer, ist also für den Datenverkehr zuständig, tritt aber auch mit Kunden in Kontakt, sollte also keine Scheu davor haben.

Vor der Arbeit steht eine dreijährige Ausbildung. Die Vergütung ist dabei gestaffelt nach alten und neuen Bundesländern.

Im Schnitt verdient eine Auszubildende Bürokauffrau

im Bereich Handwerk in den alten Bundesländern:

  • 499 Euro im 1. Lehrjahr
  • 574 Euro im 2. Lehrjahr
  • 675 Euro im 3. Lehrjahr

und in den neuen Bundesländern (Bereich Handwerk):

  • 414 Euro im 1. Lehrjahr
  • 490 Euro im 2. Lehrjahr
  • 597 Euro im 3. Lehrjahr

Im Bereich Industrie und Handel sind es in den alten Bundesländern:

  • 705 Euro im 1. Lehrjahr
  • 767 Euro im 2. Lehrjahr
  • 845 Euro im 3. Lehrjahr

und in den neuen Bundesländern (Bereich Industrie und Handel):

  • 629 Euro im 1. Lehrjahr
  • 692 Euro im 2. Lehrjahr
  • 772 Euro im 3. Lehrjahr

Verdienst Bürokauffrau (ausgelernten)

Der durchschnittliche Verdienst bei ausgelernten Bürokauffrauen, ist innerhalb von Deutschland sehr unterschiedlich. Auch hier hat jedes Bundesland andere Vergütungen. So ist das Durchschnittseinkommen mit 1.260 Euro in Mecklenburg-Vorpommern das geringste, am meisten erhält man in Hamburg mit 1.860 Euro. Spitzenverdienst über 4.500 Euro monatlich kann man in Hamburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt verdienen.

Muss ich mich krankenversichern?

Seit dem 1. Januar 2009 herrscht in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht. Das heißt, dass sich jeder Bundesbürger krankenversichern muss.

Rund 87 Prozent der Deutschen sind dabei in der gesetzlichen Krankenversicherung  pflicht- oder freiwillig versichert, wobei eine freiwillige Versicherung eher seltener vorkommt. Der Rest, also etwa 13 Prozent, ist in einer privaten Krankenversicherung.

Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht für:

  • Angestellte, die die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.500 Euro nicht überschreiten.
  • Bezieher von Arbeitslosengeld, Krankengeld, Rente, also diejenigen, die die sogenannten Erwerbsersatzeinkünfte erhalten
  • Studenten
  • Rentner
  • Familienangehörige, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen

Zudem können sich folgende Personen freiwillig gesetzlich versichern lassen:

  • Freischaffende Künstler und Publizisten (hier greift die Künstlersozialversicherung)
  • Selbstständige
  • Personen ohne Versicherungspflicht (Arbeitslose ohne Anspruch auf Arbeitslosengeld, Geschiedene, etc.)
  • Angestellte, deren Jahresarbeitsentgeltgrenze über 49.500 Euro im Jahr liegt

Eine weitere Sonderregelung gibt es für die Gruppen der Beamten, der Selbstständigen, für Sozialhilfeempfänger und für Asylbewerber. Sie können der gesetzlichen KV nur dann beitreten, wenn bereits eine Mitgliedschaft bestanden hat. Andernfalls müssen sie sich freiwillig versichern, weil sie von der GKV nicht aufgenommen werden.

Die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Kasse überschneidet sich in manchen Punkten mit der Versicherung in der privaten Kasse.
Dort können sich folgende Personen versichern:

  • Angestellte, die die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.500 Euro überschreiten
  • Beamte
  • Selbstständige
  • Freiberufler

Muss ich eine Einkommensteuererklärung machen?

Im Steuerrecht tauchen immer wieder die Begriffe Einkommensteuer und Lohnsteuer auf. Umgangssprachlich ist damit meist dasselbe gemeint, allerdings nur dann, wenn es um die Steuern eines Arbeitnehmers geht. Anders verhält es sich beispielsweise bei Selbstständigen oder Freiberuflern, die keinen Lohn erhalten, sondern Rechnungen stellen.

Hier wird also auch kein Lohnsteuerjahresausgleich gemacht, sondern eine Einkommensteuererklärung.

Wer muss eine Einkommensteuererklärung machen?

Prinzipiell ist jeder, der ein bestimmtes Einkommen hat, zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Deswegen hier eine Aufstellung zur Abgabepflicht der Einkommensteuererklärung. Abgeben muss diese:

  • Wer steuerfreie Einkünfte über 410 Euro bezieht, beispielsweise Arbeitslosengeld oder Elterngeld. Durch diese Einkünfte erhöht sich nämlich der Steuersatz für die steuerpflichtigen Einnahmen.
  • Wer Einkünfte ohne Lohnsteuerabzug, beispielsweise Vermietungen, erhält. Diese müssen über 410 Euro liegen.
  • Wer mehrere Jobs parallel hat und diese auf Lohnsteuerklasse VI laufen.
  • Wer auf der Lohnsteuerkarte Freibeträge eintragen hat lassen.
  • Wer sich mit seinem Ehepartner nicht zur gemeinsamen Veranlagung entschließt.
  • Wer geschieden wurde und im selben Jahr wieder geheiratet hat.
  • Wer einen Ehepartner hat, der im EU-Ausland lebt.
  • Wer im Ausland wohnt aber die deutsche Steuerpflicht beantragt hat.
  • Wer als Selbstständiger oder Freiberufler Einkünfte hat, die über dem Grundfreibetrag von aktuell 8004 Euro für Alleinstehende und 16.008 Euro für Verheiratete liegen.
  • Wer einen Ehepartner hat, der eine der oben genannten Voraussetzungen erfüllt.

Abgabefrist für die Einkommensteuererklärung ist in der Regel der 31. Mai des Folgejahres. Wer seine Steuererklärung von einem Steuerberater machen lässt, kann sich bis zum 31. Dezember des Folgejahres Zeit lassen. Darüber hinaus kann man weitere Verlängerungen beantragen.